Fachkräfte

 

Der Fachkräftebedarf im Donnersbergkreis wird durch die Nähe zu den Hochschulen in Kaiserslautern, Mainz, Bingen, Darmstadt, Ludwigshafen, Mannheim und Koblenz sichergestellt. Unter dem Stichwort „Netzwerk wirtschaftsnahes Studium“ wird an der Fachhochschule Kaiserslautern in Kooperation mit dem Donnersbergkreis und anderen Landkreisen der Westpfalz der Bedarf der Unternehmen in der Region erfasst und kann so in die Lehrinhalte einfließen. Das bedeutet eine optimale Ausbildung des akademischen Nachwuchses für die Firmen in der Region.
Der Donnersbergkreis kooperiert auch mit der Technischen Universität Kaiserslautern. Die TU ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftliche Universität in Rheinland-Pfalz und bietet mit den in der Nähe angesiedelten Forschungseinrichtungen eine gute Plattform für die Fachkräfteausbildung.

Auch die berufliche Bildung kommt nicht zu kurz, gerade in Zeiten des Facharbeitermangels. So besteht ein vielfältiges Angebot an beruflich orientierten Schulen. Zusammen mit der Arbeitsagentur und der Handwerkskammer finden auch halbjährlich regelmäßig Treffen der Wirtschaftsförderer der Westpfalz statt, um die neuesten Entwicklungen zum gegenwärtigen und künftig abzuschätzenden Fachkräftebedarf zu besprechen (Arbeitsmarktmonitor). So wird gemeinsam auf Westpfalzebene an einem Strang gezogen.

Genauso wird auf die besondere Qualität der Schulen geachtet, auch was die Berufsorientierung betrifft. So ist ein Berufswahlsiegel im Landkreis etabliert, an dessen Auditierung sich viele Schule beteiligen. Ebenso engagieren sich „Eltern als Berufswahlbegleiter” systematisch.

Die Qualifizierung der Fachkräfte im Donnersbergkreis wird unterstützt durch die Initiative „Job aktiv”. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter bei kostengünstigen Kursen und Seminaren ortsnah weiterbilden zu lassen. Diese Weiterbildungen werden auch nach Bedarf genau für die nachfragenden Unternehmen maßgeschneidert.

 

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